(#0007-001) KIG - Kurinteressen Gemeinschaft Kniebis

Kurinteressen- Gemeinschaft- Kniebis  (KIG)

Tüchtige Menschen haben mit Zähigkeit und im Ringen gegen Naturwiderstände aus dem Kniebis ein Erholungsgebiet geschaffen, das weit über unsere Landesgrenzen hinaus einen guten Namen hat. Fleiß und Genügsamkeit zeichnen den echten Kniebiser aus, der heute noch stolz auf sein schönes Heimatdorf ist.                                                                                       

Der raue Charme des Nordschwarzwaldes, das gesundheitsfördernde Klima und die  guten Wintersportmöglichkeiten auf den Bergeshöhen hatten sich schnell herum gesprochen.  Die steigende Zahl der Sommerfrischler und Luftschnapper verlangten nach besseren Wegen, die für Automobile geeignet waren. Der Bau der Schwarzwaldhochstraße (1938- 1940) und die Vollendung nach Kriegsende war mit ein Grund für die Erschließung zu einer Touristenstraße. Die Schwarzwaldhöhen wurden fahrbar gemacht und so führt die Schwarzwaldhochstraße als Panoramastraße durch eines der schönsten Erholungsgebiete in Deutschland und war zur Hauptschlagader im Nordschwarzwald geworden. An sonnigen Wochenenden zogen wahre Heerscharen seit den 50er Jahren auf den Kniebis.

Der wirtschaftliche Aufschwung in den fünfziger und sechziger Jahren ermöglichte  vielen Familien nach all der Leidenszeit durch die Kriegs- und Nachkriegsjahre wieder Erholung und Urlaub zu machen.

Der schnelle Wandel und die steigenden Nachfragen an Übernachtungsmöglichkeiten brachten den Kniebis schnell an den Rand seiner Möglichkeiten. Der Fremdenverkehr bildete fortan eine Existenzgrundlage und hatte bei der Kniebiser Bevölkerung einen hohen Stellenwert. Immer mehr Hausbesitzer und Familien stellten sich der Herausforderung und waren bereit durch Investitionen zusätzliche Unterkünfte zu schaffen. Leerstehende Räumlichkeiten wurden zu Fremdenzimmern umgebaut, Dachgeschosse ausgebaut und beim Bau neuer Häuser wurden  Fremdenzimmer für Touristen mit eingeplant.  

Bei einer Besprechung am 04. Mai 1950 anlässlich der Instandsetzung des Schwimmbades vom „Hotel Kniebis Lamm“ zwischen Vertretern der Gemeinden Baiersbronn, der Stadt Freudenstadt und Interessenten vom gesamten Kniebis wurde eine Gemeinschaft der Kurinteressenten (KIG) vereinbart. Die KIG ist eine Gemeinschaft der Kniebiser Gastronomen, Gastgebern und Einwohnern, die sich der Gestaltung des kleinen Dorfes als Ferienort verschrieben haben.

Am 01. Juni 1950 wurde in einer Satzung die Gründung der Kurinteressengemeinschaft Kniebis mit folgender Vorstandschaft eingetragen.                                                                                                                                                                                                           
1.Vorstand:  Haist Albert
2.Vorstand:  Schäfer Hermann

Beiräte: Heinzelmann Karl
Moser Otto
Fahrner Gotthilf
Gaiser Karl

Kassier u. Schriftführer:  Wurster Gustav

Anwesend waren:

Anwalt: Haist, Albert Anwalt: Schäfer, Hermann Heinzelmann, Karl Fahrner, Gotthilf
Wurster, Gustav Gaiser, Karl Günter, Karl Hauser, Else
Moser, Christian Haist, Karl Moser, Otto Fahrner, Karl
Frau Rochlitz Haist, Emil Dr. Stoßberg Klaißle, Georg
Gaiser, Robert Finkbeiner, Ernst Klaißle, Max Armbruster, Christian  
Schmelzle, Willi Rothfritz, Karl Moser, Ernst    

Der Kniebis wuchs an seinen Aufgaben. Gäste wurden durch Anmeldescheine erfasst und bei den jeweiligen Gemeindevertretern des dreigeteilten Kniebis zugeführt. Für den Baiersbronner Ortsteil war dies Anwalt Albert Haist. Für den Freudenstädter Ortsteil bei Anwalt Hermann Schäfer und für den Bad. Kniebis mussten die Anmeldescheine direkt in Bad Rippoldsau abgegeben werden.
Die gesamte Infrastruktur des Ortes veränderte sich. Hotels, Gasthäuser, Pensionen, Geschäfte für Lebensmittel, Obst und Gemüse, Textilhaus, Skiverleih, Bäcker sowie ein Friseursalon hatten für jeden Gast etwas im Angebot. Selbst Vereine verschiedenster Art belebten durch ihre Veranstaltungen und Unterhaltungsprogramme das Allgemeinwohl des Dorfes.

Im Jahre 1964 erschien das erste Verzeichnis der Gaststättenbetriebe und Privatvermieter der Kurinteressengemeinschaft Kniebis. In diesem Verzeichnis präsentierten sich für den gesamten Kniebis:
      30 Hotels, Gasthäuser und Pensionen    =     650 Betten
      50 Privatvermieter                                 =      230 Betten

      Zehn Jahre später 1974:
      32 Hotels, Gasthäuser und Pensionen       =      750 Betten
      49 Privatvermieter                                    =       230 Betten
      22 Ferienwohnungen und Appartements  =      260 Betten.
      
Um den enormen Andrang, dem der Kniebis fortan ausgesetzt war zu bewältigen, bedurfte es einer zentralen Anlaufstelle, die für Mieter und Vermieter als Ansprechpartner künftig zuständig sein sollte.  
Im Juli 1968 findet auf dem Kniebis das Kreismusikfest statt. In Verbindung damit wird das neue Kurverwaltungsgebäude eingeweiht, in dem auch eine Zweigstelle der Baiersbronner Bank eingerichtet wurde. Zwischen den Vertretern der Stadt Freudenstadt und der Gemeinde Baiersbronn wird über die Besetzung der Geschäftsstelle im neuen Kurverwaltungsgebäude Kniebis beraten.

Herr Günter Oehrle, Bankkaufmann soll mit der Leitung der Zweigstelle auf dem Kniebis beauftragt werden und gleichzeitig als Anlaufstelle für Kurgäste dienen. Er wurde für kurze Zeit zur Kurverwaltung Baiersbronn und zur Kurverwaltung Freudenstadt abgestellt, um sich mit den besonderen Aufgaben der KIG vertraut zu machen. Das Gehalt und die Nebenleistungen wurden jeweils im gegenseitigen Einvernehmen im Verhältnis 40:60 von der KIG Kniebis und der Baiersbronner Bank bezahlt.
      
Nachdem  Herr Günter Oehrle die Zweigstelle der Volksbank Baiersbronn auf dem Kniebis 1972 verlassen hatte, übernahm Herr Veith für kurze Zeit die Geschäfte der Volksbank Baiersbronn und der Kurinteressengemeinschaft auf dem Kniebis. Aber auch er hielt es nur 6 Monate auf dem Kniebis aus und kehrte wieder zur Hauptgeschäftsstelle nach Baiersbronn zurück. Im April 1973 wurde Michael Hartz, ein junger Bankgestellter der Volksbank Baiersbronn als Nachfolger verpflichtet, die Interessen der Volksbank Baiersbronn und der KIG Kniebis zu vertreten.  
Bei steigenden Übernachtungszahlen und Gästeankünften erreichte der Kniebis 1967/68 eine beachtliche Bilanz. Mit 170 200 Übernachtungen und 21 000 Ankünften an Gästen war der Kniebis zu einem der begehrtesten Touristenorte im nördlichen Schwarzwald geworden.

1973 waren es schon 217 000 Übernachtungen bei 23 000 Gästeankünfte und somit der stärkste touristische Teilort der Stadt Freudenstadt. Doch ab Mitte der 70er Jahren musste der Kniebis Jahr für Jahr mit sinkenden Übernachtungszahlen kämpfen, für den Kniebis eine völlig neue Situation. (s. Anhang)

Helmut Decker, der vom Dez. 1984 bis Juli 1985 im Ortschaftsrat Kniebis tätig war, wurde im Dez. 1985 bis Jan. 2000 zum Ortsvorsteher gewählt. Herr Helmut Decker bezog im Kurverwaltungsgebäude Kniebis ein eigenes Büro und übernahm fortan auch die Leitung der Kurinteressengemeinschaft Kniebis.

Es folgte eine Zeit, die den Kniebis durch steigende Ansprüche der Feriengäste, fehlende Investitionen für Modernisierungen, verschiedenen Umwelteinflüssen wie „Saurer Regen“ oder „Waldsterben“ und daraus resultierende Negativwerbung in den Medien sorgten  dafür, dass der Kniebis weiter abrutschte.  Auch das Hotelsterben entlang der Schwarzwaldhochstraße hatte den Kniebis erreicht. Das renommierte und traditionsreiche „Kurhotel Kniebis Lamm“ musste 1984 geschlossen werden und wurde abgebrochen. Nicht nur gastronomische Betriebe auch viele Privatvermieter und nicht zuletzt die Geschäftswelt hatten mit dieser Situation zu kämpfen. Geschäfte, die vom Tourismus lebten und ihr Angebote darauf abgestimmt hatten, mussten ihr Angebote immer mehr reduzieren und teilweise ganz schließen. Die Übernachtungszahlen halbierten sich 1984 auf 121 000 Übernachtungen und 1990 nur noch 92 700 Übernachtungen, das ein Minus von 20,1% bedeutete.

1993/94 konnte der Kniebis noch einmal an die Übernachtungszahlen aus den 70er Jahren anknüpfen. Dieses kurze Zwischenhoch ist der Wiedervereinigung unserer beiden Republiken gutzuschreiben, die nach der Wiedervereinigung ihre Reiselust nach all den Jahren der Trennung auslebten.

2005 wurde die Kurinteressengemeinschaft (KIG) in den „Ferienclub“ umgewandelt. Der Name KIG sei nicht mehr zeitgerecht, so meinte Michael Krause, Tourismusdirektor Freudenstadt.  Der Ferienclub ist Ausrichter verschiedener Veranstaltungen wie Bauernmarkt, Wanderopening, Adventsbasar und einer der Hauptorganisatoren beim Kniebiser Bergfest. Die Einnahmen aus den Veranstaltungen kommen dem Dorf zugute und werden für weitere Investitionen verwendet.   

2009 entstand an fast derselben Stelle des ehemaligen Hotel Kniebis-Lamm ein neues Gebäude. Mit Unterstützung  Europäischer Fördermittel des „LEADER“ Programms und der Familie Fahrner vom Schliffkopf konnte die bewirtschaftete „Kniebis-Hütte“ mit angrenzendem Besucherzentrum  gebaut werden. Projektträger für das Besucherzentrum ist die Stadt Freudenstadt.

Im neuen Besucherzentrum direkt an der Schwarzwaldhochstraße präsentieren sich außer Freudenstadt und Kniebis noch weitere angrenzende Gemeinden. Dazu gehören Baiersbronn, das Loßburger Ferienland, das Renchtal, Bad Peterstal- Griesbach, und Bad Rippoldsau- Schapbach. Durch großflächige und gezielte Werbung soll der Tourismus entlang der Schwarzwaldhochstraße wieder neu belebt werden.

In Zusammenarbeit mit den Forstämtern Freudenstadt und Baiersbronn, dem Ferienclub Kniebis und der MET (Mobiles Einsatz Team) konnten verschiedene, zum Teil auch prämierte Wanderwege angelegt werden. Ob Heimatpfad, Klostersteig, Mühlenweg und Grenzweg, sowie der von der Stadt Freudenstadt angelegte Wildpfad, sind bei Gästen und Einheimischen begehrte Wanderwege.

Auch für den Wintersportler wurde ein umfangreiches Loipennetz mit ca. 80 Km geschaffen, deren Mittelpunkt das Skistadion mit Rodelbahn ist. Eine beleuchtete Nachtloipe mit Beschneiungsanlage unweit des Besucherzentrums ist selbst in den Abendstunden  noch  Wintersport möglich.
2012  sanken die Übernachtungszahlen auf  30190 Übernachtungen und 11780 Gästeankünfte. Im Gastgeberverzeichnis von 2013 sind noch 7 Hotels, Gasthäuser und Pensionen, 3 Privatvermieter mit Fremdenzimmern sowie 20 Appartements und Ferienwohnungen eingetragen. Ein starkes Plus ist bei den Tages- und Wochenendtouristen zu erkennen, die kurzfristig je nach Schnee- und Wetterlage an schönen Wochenenden die Höhen der Schwarzwaldhochstraße genießen.

2014 wurde durch die Landesregierung Baden- Württemberg  ein Konzept vorgestellt, das bei der Bevölkerung auf heftige Gegenwehr stieß.      

„Nationalpark“ hieß das Reizwort. Die Landesregierung erhofft sich durch den Nationalpark zusätzliche Anreize für Touristen und wirtschaftliche Impulse für die Region sowie einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. So bleibt dem Kniebis im Moment nur der Gelegenheitstourismus und die Hoffnung auf bessere Zeiten.   

 Betreuung der Kurverwaltung Kniebis:  

1968 - 1972 Oehrle Güntzer
1968 - 1985 wurden die Kurgäste durch die Bankangestellten am Bankschalter betreut
1972 Herr Veith (ca. 6 Monate)
1973 - 1985 Hartz Michael
1985 - 2000

Decker Helmut  (Eigenes Büro für KIG)

Aushilfe:  Mechth. Banschbach

       

Danach:
Frau Andrea Möhrle Freudenstadt
Ellen Bidermann- Hoppart
Aushilfskräfte: Günter Gaby , Haist Maria
           

Ab 2005  Besucherzentrum:
            Frau Ellen Bidermann- Hoppart
            Frau Sandra Rahn
            Frau Anne Dunker                                                                                    

 

Anhang  I:

Jahr Gästeankünfte Übernachtungen
1967 19806 160428
1968 21076 170264
1969 24000 164000
1970 25000 166000
1971 21000 191000
1972 22000 213000
1973 23000 217000
1974 20925 176833
1975 22032 167324
1976 22660 168380
1977 23904 160229
1978 24938 166567
1979 24114 159574
1980 23402 (-3,0 %) 152808 (-4,3 %)
1981 18155 (-12,5 %) 133701 (- 12,6 %)
1982 17453 (- 3,9 %) 115799 (- 13,4 %)
1983 18779 (+ 2,6 %) 119091 (+ 1 %)
1984 18097 (- 3,6 %) 121326 (+ 1 %)
1985 17334 (- 4,2 %) 107105 (- 11,8 %)
1986 16778 (- 3,2 %) 110361 (+ 1 %)
1987 17770 (+ 5,9 %) 113026 (+ 1 %)
1988 18639 (+ 4,8 %) 120610 (+ 6,1 %)
1989 18593 (- 0,3 %) 110107 (- 8,8 %)
1990 14811 (- 20,4 %) 92741
1991 17009 (+ 14,8 %) 101885 (+ 1,1 %)
1992 17649 (+ 3,8 %) 99887 (- 2,0 %)
1993 20907 ( + 18,5 %) 121279 (+ 21,4 % )
1994-1998 keine Angaben keine Angaben
1999 13953 65342
2000 13138 62461
2001 12269 56066
2002   57000
2003 11400 48880
2004 11800 47609
2005 12742 46000
2006 - 2007 keine Angaben keine Angaben
2008 11750 39320
2009 11270 34060
2010 10960 33580
2011 10415 32155
2012 11782 36117
2013 10335 31380


               

Anhang  II:

Vorstände und Beiräte der KIG Kniebis

Jahr 1. Vorstand 2. Vorstand

Schriftführer

Kassier

Beiräte
1950 Haist, Albert Schäfer Herm. Wurster Gustav

Heinzelmann  Karl

Moser  Otto

Fahrner  Gotthilf

Gaiser  Karl

1951 Schäfer Herm. Haist Albert derselbe dieselben
1952 Haist Albert Schäfer Herm. Pardeyke (Lehrer) dieselben
1953 Schäfer Herm. Haiset Albert derselbe Fahrner Gotthilf
1954 Haist Albert Schäfer Herm. derselbe

Heinzelmann Karl

Moser Otto

Gaiser Karl

Epting Ernst (1 Jahr)

1955 Schäfer Herm. Haiset Albert Gutbrot (Lehrer) dieselben
1956 Haist Albert Schäfer Herm. derselbe dieselben
1957 Schäfer Herm. Haist Albert derselbe dieselben
1958 Haist Albert Schäfer Herm. derselbe dieselben
1959 Schäfer Herm. Haist Albert derselbe dieselben
1960 Haist Albert Schäfer Herm. derselbe dieselben
1961 Schäfer Herm. Haist Albert Kemmler Herm. dieselben
1962 Haist Albert Schäfer Herm. derselbe dieselben
1963 Schäfer Herm. Haist Albert derselbe dieselben
1964 Haist Albert Schäfer Herm. derselbe dieselben
1965/66 Schäfer Herm. Haist Albert

Kemmler Herm

Hollmann Hans

dieselben
1967/68 Schäfer Herm. Haist Albert

Haist Siegf.

Hollmann Hans

Gaiser Karl

Haist Gustav

Klaißle Max

Maichele Oskar

1969/70 Schäfer Herm. Haist Albert dieselben

Gaiser Karl

Haist Gustav

Klaißle Max

1971/72 Schäfer Herm. Haist Albert dieselben

Gaiser Karl

Haist Gustav

Günter Robert

Kemmler Hermann

1973/74

Kemmler Hermann

Gaiser Karl

Geschäftsf. Hartz Michael

Schriftf. Haiset S,

Kassier Hollmann Hans

Haist Gustav

Dr. H. Stoßberg

Günter Robert

Seiler Alfons

1975-1977

Kemmler Hermann

Haist Siegfried Haist Siegfried

Günter Erwin

Dr. H. Stoßberg

Schmelzle Uli

Finkbeiner Egon

1978-1981

Kemmler Hermann

derselbe derselbe

Günter Erwin

Heiler Karl

Seiler Winfried

Beilharz Klaus

Finkbeiner Egon

Schmelzle Uli

1981

Wahl 28.März 1981

Decker Helmut

     
1982-1984 Decker Helmut Haist Siegfried Haist Siegfried

Günter Erwin

Beilharz Klaus

Seiler Winfried

Schmelzle Uli

Finkbeiner Egon

1985-1987

ab 04.85

Haist Siegfried Decker Helmut

Finkbeiner Egon

Schmelzle Uli

Günter Erwin

Beilharz Klaus

Seiler Winfried

(Finkbeiner Egon)

(Schmelzle Uli)

Trefz Walter

(nicht stimmberechtigt)

1980-1990 Haist Siegfried derselbe

Schmelzle Uli

Finkbeiner Egon

Moser Monika

Beilharz Klaus

Seiler Winfried

(Finkbeiner E.)

(Schmelzle U.)

(Trefz Walter)

1991-1993 Haist Siegfried derselbe

Hartz Michael

Klaißle Heidi

Seiler Winfried

Schmelzle Uli

Finkbeiner Egon

Banschbach Mech.

Armbruster Klaus

1994/95 Banschbach M. Haist Siegfried

Hatz Michael

Günter Gaby

Seiler Winfried

Decker Helmut

Schmelzle Uli

1996-2000 Seiler Winfried derselbe

Schäfer Heiner

Hagemeier K.

Hug Wolfgang

Epting Meta

Günter Gaby

Decker Helmut

ab 20.03.1996 Aufteilung in versch. Bereiche

Repräsentation

Werbung Planung

Organisation

Decker Helmut

Seiler Winfried

Haist Siegfried

2001-2004

Hagemeier K

(ab 15.11.2000)

Haist Siegfried

Schäfer Heiner

Günter Gaby

Hug Wolfgang

Epting Meta

Bohnet Sabine

Kraut Ulrich

Decker Helmut

2005-2008 Hagemeier Karin Haist Siegfried

Kuozovic Stefan

Müller Carola

?
2009-2012 Hagemeier Karin ? Grumbach Sabine ?
2013-2016 Hagemeier Karin Bohnet Frank

Grumbach Sabine

Bidermann Ellen

?


Verwendete Literatur:
Gründungsprotokoll vom 04. Mai 1950
Protokoll d. Generalversammlung vom 19. September 1975


W. Hug
Kloster- und Heimatgeschichtsverein Kniebis

Joomla templates by a4joomla