Grabsteinfund im Klostergrund

 

 


Anfangs August 2014 wurde im Klostergrund ein Grabstein gefunden, der aus dem Jahre 1903 stammt. Bei Sanierungsarbeiten des Forbachufers wurde dieser Grabstein in der alten Ufermauer gefunden, und befand sich in der rechten Ufermauer auf Höhe des unteren Hauseckes des Doppelhauses Moser/Finkbeiner.


Der Grabstein ist ca. 1 Meter hoch und 50 cm breit und aus Granit. Auf der Vorderseite ist eine Sandsteinplatte eingesetzt, in der folgende Angaben eigemeißelt sind.

                    „Lydia Riehle“
                    geb. 26. Nov. 1897
                    gest. 26. Febr. 1903
                    Der Herr hats gegeben
                    Der Herr hats genommen
                      Der Name des Herrn sei gelobt.

Die Eltern „Johann Michael Riehle“ geb. 14. April 1863 in Mühringen bei Tübingen und Luise (geb.Stotz) am Januar 1865 in ?  geb.
Lydia war das 6. Kind von insgesamt 10 Kindern und starb mit 5 Jahren auf dem Kniebis.
Der Vater „Johann Michael Riehle“ war von 1895- 1913 Lehrer auf dem württembergischen Kniebis.

 

 

 

 

 

 

 

W. Hug
Kloster- und Heimatgeschichtsverein Kniebis

 

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